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Kaffee muss frisch sein

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Kaffee hat bis zu 20% Fettanteile, welches schnell ranzig werden kann und somit den Geschmack negativ beeinflusst. Dafür sorgen Einflüsse wie Licht, Sauerstoff, Feuchtigkeit oder Enzyme. Je frischer der Kaffee getrunken wird, desto größer ist die Aromenvielfalt. Jedoch sollte der Kaffee nach dem Rösten 24- 48 Stunden ruhen bzw. „Ausgasen“. Kaffee sollte Aromaversiegelt bei Zimmertemperatur gelagert werden. Wenn die Packung geöffnet wurde, die Bohnen nicht direkt in eine Aromadose hineingeben, sondern mit der Packung in die Dosen stellen, damit sich nicht die frische Röstung mit den Krümeln der alten vermischt. Achten Sie auf das Röstdatum auf den Packungen.

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Auf das Röstdatum achten und zeitnah verbrauchen

Wenn kein Röstdatum auf der Packung steht, kann man danach fragen. Wenn es trotzdem nicht zu erfahren ist, sollte man vorsichtig werden, da unklar bleibt, wie alt der Kaffee ist, den man für sein Geld bekommt. Als ungefähre Zeitspanne kann gelten, dass ein gerösteter Kaffee nicht älter als 6-8 Wochen ist. Kaffee sollte eigentlich nie gemahlen gekauft werden, da er, wie eine einmal geöffnete Flasche Wein, sein Aroma sehr schnell verliert. Wenn doch, sollte er nach 8 bis 10 Tagen verbraucht sein. Besser ist es Kaffee erst direkt vor der Zubereitung zu mahlen.

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